Brustverkleinerung

Wenn große Brüste zum Problem werden

Viele Frauen träumen von großen Brüsten – doch für manche Frau wird die übergroße Brust zum schmerzhaften Problem. Neben ästhetischen Gründen sprechen daher oft Schmerzen an Nacken und Rücken für eine Brustverkleinerung. Nicht nur Kopfschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen können die Folge übergroßer Brüste sein, sondern auch psychische Probleme.

Wer sich in der Öffentlichkeit unangenehm beobachtet und auf die übergroße Brust reduziert fühlt, entwickelt oft einen hohen Leidensdruck. Psychische Probleme und Störungen des Selbstwertgefühls können die Folge sein. Doch meist sind es gesundheitliche Beeinträchtigungen des Haltungsapparats, die zu einer operativen Verkleinerung der Brust führen. Mit Extremgewichten von bis zu zwei Kilo pro Brust sind Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich, einschneidende BH-Träger oder Infektionen in der Brustfalte häufige Symptome. In besonders ernsten Fällen kann es sogar zu einem Bandscheibenvorfall kommen.

Durch die Entfernung von überflüssigem Haut-, Drüsen- und Fettgewebe im unteren Brustbereich erreicht der Plastische Chirurg eine kleinere, leichtere und festere Brust. Die Schnittführungen variieren dabei je nach Größe der Brust. Mit dem verbleibenden Gewebe formt der Chirurg dann eine neue Brust und näht die Haut unter der Brust zusammen. Die Brustwarze mitsamt Warzenhof wird in der Regel nach oben versetzt und bei Bedarf verkleinert.

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Dr. Borkenhagen beantwortet Ihre Fragen am 3. Dezember 2013 von 19-20 Uhr im Expertenchat